• Richtiger Zeitpunkt für Klimaschutzmanagement

    Die Bedeutung des Klimaschutzes wächst auch auf kommunaler Ebene. Neben den Zielen der Nachhaltigkeit im Bereich Klimaschutz und Umwelt versprechen wir uns auch Vorteile in Fragen der Effizienz verbunden mit Kostenvorteilen bei Ressourcenverbräuchen.
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  • Freie Wähler Fernwald besuchten Fernwälder Schulen

    „Es ist deutlich spürbar mit wieviel Engagement in den Schulen gearbeitet wird“, so Ulrike Bell-Rieper (Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Fernwald). Bekannt ist, dass beide Schulen einen hohen Bedarf an baulichen Veränderungen haben.
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  • Ohne Haushalt kein Weiterkommen in der Gemeinde

    „In unserer Gemeinde stehen viele Investitionen an. Zum Beispiel der Neubau eines Kindergartens in Annerod, die Erweiterung des Kindergartens in Albach, der Bau eines Verkehrskreisels im Neubaugebiet „Auf der Jägersplatt“ und die Entwicklung des Anneröder Gewerbegebietes“, erklärt die Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Fernwald, Ulrike Bell-Rieper.
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  • Freie Wähler Fernwald besuchten Fernwälder Schulen

Freie Wähler Fernwald besuchten Fernwälder Schulen

Die diesjährige Winterwanderung der Freien Wähler führte zu beiden Grundschulen der Gemeinde. „Trotz Regenwetter trafen sich Freie Wähler und interessierte Bürger und informierten sich über den aktuellen Stand und den   Entwicklungsbedarf beider Schulen“, so Gerhard Pitz (1. Vorsitzender der Freien Wähler Fernwald). Zu Gast war Alexander Stolz (stellvertretender Kreisvorsitzender der Freien Wähler im Kreis Gießen) mit Partnerin.

Die Freien Wähler sehen einen dringenden Handlungsbedarf an beiden Schulstandorten aufgrund der steigenden Schülerzahlen und sich verändernden inhaltlichen Anforderungen. Gleichwohl sehen sie, dass beide Schulen mit Lehrern und aktiven Elternvereinen gut aufgestellt sind. „Es ist deutlich spürbar mit wieviel Engagement in den Schulen gearbeitet wird“, so Ulrike Bell-Rieper (Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Fernwald). Bekannt ist, dass beide Schulen einen hohen Bedarf an baulichen Veränderungen haben. „Der Schulträger hat dies erkannt und handelt entsprechend“, sagt die Steinbacherin Nadine Wendt (Mitglied im Ausschuss für Soziales, Jugend, Sport und Kultur). „Jedoch hätten wir uns eine Beteiligung der gemeindlichen Gremien an der Meinungsbildung gewünscht sowie eine Einladung zu den bereits stattgefundenen Informationsveranstaltungen in den Ortsteilen.“ Wie in den Medien berichtet wurde, scheint die Veränderung der Schulbezirke aufgrund des ausdrücklichen Wunsches der Steinbacher und Albacher Eltern vom Tisch zu sein. „Aus unserer Sicht hätte die Beschulung der Albacher Kinder in Annerod einige Vorteile mit sich gebracht, wie zum Beispiel eine Diskussion über konkrete Umbaumaßnahmen an der Steinbacher Schule. Wir akzeptieren natürlich den Elternwunsch, werden uns aber bei der Umsetzung der angedachten Maßnahmen an beiden Standorten zu Wort melden“, sagt Peter Holl (Beigeordneter des Gemeindevorstandes).

Dies betrifft an der Steinbacher Grundschule vor allem eine bauliche Ergänzung für die Mittagsversorgung, weitere Funktionsräume sowie einen Aufzug. „Der Aufzug sollte unserer Ansicht nach zügig eingebaut werden. Planungsmittel sollten auch für den Bereich der Mittagsversorgung durch den Landkreis ab dem Jahr 2021 bereitgestellt werden“, erklärt Jörg Brück (Gemeindevertreter).  Für die Anneröder Grundschule liegen bereits erste Entwürfe für den Um- und Erweiterungsbau vor. Die Freien Wähler schätzen die geplanten Räume für eine zweizügige Schule als ausreichend ein. Dringend benötigt werden weitere Klassenräume, Funktionsräume, ausreichend Platz für die Mittagsversorgung sowie moderne Toiletten.  „Wir wünschen uns eine Einbindung der Schule, der Gemeindegremien und der Ortsvereine für die weitere Planung der Verkehrsanbindung sowie der Hoffläche. „Die Verkehrsplanung muss einen Zufahrtsweg für die Gefahrenabwehr, wie Feuerwehr und Rettungsdienst, berücksichtigen“ erklärt Feuerwehrmann und stellvertretender Fraktionsvorsitzender Stefan Becker. „Die Verhältnisse „Auf der Platte“ sind sehr beengt. Einerseits brauchen wir für die Schulkinder viel Platz auf dem Pausenhof zum Spielen und eventuell für den Sportunterricht. Aber gleichzeitig sollte mitbedacht werden, dass die Fläche auch für örtliche Veranstaltungen bislang genutzt wurde und auch weiterhin zur Verfügung stehen sollte“, fügt Stefan Becker hinzu. Zudem geben die Freien Wähler zu bedenken, dass der Bau eines Parkplatzes in der geplanten Größenordnung einen falschen Anreiz darstellt und das bestehende Konzept der autofreien Schule gefährdet.

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