• Richtiger Zeitpunkt für Klimaschutzmanagement

    Die Bedeutung des Klimaschutzes wächst auch auf kommunaler Ebene. Neben den Zielen der Nachhaltigkeit im Bereich Klimaschutz und Umwelt versprechen wir uns auch Vorteile in Fragen der Effizienz verbunden mit Kostenvorteilen bei Ressourcenverbräuchen.
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  • Freie Wähler Fernwald besuchten Fernwälder Schulen

    „Es ist deutlich spürbar mit wieviel Engagement in den Schulen gearbeitet wird“, so Ulrike Bell-Rieper (Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Fernwald). Bekannt ist, dass beide Schulen einen hohen Bedarf an baulichen Veränderungen haben.
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  • Ohne Haushalt kein Weiterkommen in der Gemeinde

    „In unserer Gemeinde stehen viele Investitionen an. Zum Beispiel der Neubau eines Kindergartens in Annerod, die Erweiterung des Kindergartens in Albach, der Bau eines Verkehrskreisels im Neubaugebiet „Auf der Jägersplatt“ und die Entwicklung des Anneröder Gewerbegebietes“, erklärt die Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Fernwald, Ulrike Bell-Rieper.
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  • Aktuelles

Freie Wähler Fernwald besichtigten Projekte der Gemeinde

Gerhard Pitz (Vorsitzender der Freien Wähler Fernwald) begrüßte am Sonntag, den 07. Januar 2018 die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur traditionellen Winterwanderung. Darunter waren viele Mitglieder der Freien Wähler, aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus allen drei Fernwälder Ortsteilen. Die Winterwanderung führte entlang der aktuellen und angedachten Bauprojekte der Gemeinde.

Zunächst wurde das Gebiet für die mögliche  Arrondierung an das Baugebiet „Im Senser“ im Ortsteil Albach beim Hattenröder Weg besichtigt. Aber auch eine Erweiterung vom Mönchsacker aus wurde in Augenschein genommen. Im Anschluss führte die Wanderung zum zukünftigen Gewerbegebiet Embach, ebenfalls im Ortsteil Albach, dessen Erschließung von der L 3129 aus erfolgen würde. Aus Sicht der Freien Wähler eine gute Lage, da mit dem Ausbau der Licher Straße zur B457 ein schneller Autobahnanschluss gewährleistet ist. „Abschließend haben wir uns das bereits begonnene Baugebiet Steinbacher Gärten angesehen“, berichtete Ulrike Bell-Rieper (Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Fernwald). Hier konnten die Freien Wähler den Geschäftsführer des Bauträgers Depant, Herrn Hess, begrüßen, der das Bebauungskonzept erläuterte und ausführlich Fragen zu der Bebauung, Straßenführung und Parkplatzsituation beantwortete.

Zum Abschluss der Winterwanderung kehrten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Gaststätte Hessischer Hof in Steinbach ein.

Freie Wähler sehen Entwicklungsbedarf an beiden Fernwälder Schulen

„Das ist schon ein großer Wurf, der hier angedacht ist“, kommentiert Stefan Becker (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler Fernwald) die Pläne des Landkreises in Bezug auf die Neuordnung des Schulkonzepts für Fernwald. Wie in der vergangenen Woche in der Presse berichtet wurde, kam das Thema in der letzten Gemeindevertretersitzung auf. Es wurde bekannt, dass die Albacher Schüler zukünftig die Grundschule Annerod besuchen sollen, um die räumlich angespannte Situation in Steinbach zu entlasten.

Geplant sei demnach ein Anbau auf dem Anneröder Schulgelände, der den steigenden Schülerzahlen in Annerod in den kommenden Jahren gerecht werden soll. „Es hat in den vergangenen Jahren viele Überlegungen zu dem Thema Grundschule in Fernwald gegeben, aber nun scheint ein Gesamtkonzept für die Gemeinde in Arbeit zu sein, was wir sehr begrüßen“, erklärt die Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Ulrike Bell-Rieper. „Die räumliche Situation in der Steinbacher Grundschule ist  wirklich sehr angespannt“, erklärt die Steinbacherin Nadine Wendt (Gemeindevertreterin). „Deshalb sehen wir Entwicklungsbedarf an beiden Fernwälder Grundschulen, was die Mittagsversorgung aber auch die Ergänzung um weitere Fachräume angeht.“ Die Freien Wähler fordern weiterhin zu prüfen, welche Möglichkeiten es zur Erweiterung an der Grundschule Steinbach gibt. „Mit dem Ausbau beider Schulen werden noch bessere Standortbedingungen für unsere Gemeinde geschaffen“, erklärt Traudel Balser (stellv. Vorsitzende im Ausschuss für Soziales, Jugend, Sport und Kultur).

„Ein weiterer Punkt, von dem wir erwarten, dass sich die Schulträger darüber Gedanken machen, ist die Einführung einer adäquaten Busverbindung“, ergänzt Stefan Becker. Derzeit fahren die Albacher Schüler mit dem Linienbus zur Steinbacher Grundschule. Zwischen Albach und Annerod verkehrt aber derzeit kein Linienbus, so dass die Einrichtung eines Schulbusses in Erwägung gezogen werden muss. „Wir wissen um die Sorgen der Albacher Eltern, was diesen Punkt angeht. Ebenso spielt ein gut funktionierender Übergang eine Rolle. Für Albacher Familien, die Kinder in beiden Schulen haben, dürfen dadurch keine Nachteile entstehen, was die Betreuungszeiten in den Ferien angeht.“

In Bezug auf die zeitliche Realisierung des Neubaus gibt es bislang nur Spekulationen. Weitere Informationen will der Landkreis in einer Sitzung des Gemeindesvorstandes am 23.Mai geben. „Wir halten eine zügige Umsetzung für dringend notwendig“, so Ulrike Bell-Rieper abschließend.

Freie Wähler Fernwald fordern mehr Vertrauen in die Arbeit des Gemeindevorstandes

Am Beispiel des kürzlich durch die Freien Wähler und SPD gestellten und inzwischen auch beschlossenen Antrages zur Änderung der Hauptsatzung der Gemeinde Fernwald wurde das vorherrschende Misstrauen seitens der Grünen, angeführt von Bernd Voigt (Fraktionsvorsitzender und Mitglied der Gemeindevertretung), gegenüber den anderen Gremienmitgliedern deutlich.

Konkret ging es in der letzten Sitzungsrunde des Jahres um die Erhöhung des finanziellen Rahmens für Grundstücksverkäufe, innerhalb dessen der Gemeindevorstand die Verkäufe selbstständig abwickeln kann. Der Betrag wurde mit Beschluss von 150.000 Euro auf 450.000 Euro erhöht. Seitens der FDP, namentlich durch Peter Steil, wurde den Antragstellern Willkür bei der Anhebung des finanziellen Spielraums vorgeworfen. „Man muss aber bedenken, dass die Gemeinde auch Gewerbegrundstücke zum Verkauf anbietet. Da kommt man schnell auf solche Summen“, erklärte Ulrike Bell-Rieper, die Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, zu diesem haltlosen Vorwurf.

Schwerwiegender sehen die Freien Wähler allerdings den Vorwurf des Grünen-Fraktionsvorsitzenden Bernd Voigt. Er bezeichnete den Antrag als Witz und unterstellte sowohl Bürgermeister Bechthold als auch den Mitgliedern des Gemeindevorstandes „Mauscheleien“ und unrechte Machenschaften. Bereits in der Vergangenheit forderte er mehrfach Auskunft zu Grundstücksverkäufen durch die Erschließungs- und Betriebsgesellschaft Fernwald mbH (kurz EBF). Auch hier vermutete er unrechte Machenschaften und Veruntreuung.

Mit dem Beschluss der Gemeindevertretung, dem Gemeindevorstand nun mehr Handlungsspielraum im Rahmen von Grundstücksverkäufen zu gewähren, fordern die Freien Wähler alle Beteiligten auf, den handelnden Personen mehr Vertrauen entgegenzubringen. Gerhard Pitz (Beigeordneter des Gemeindevorstandes) bezeichnet die Unterstellungen als Frechheit, die von mangelndem Respekt gegenüber den handelnden Personen zeugen. „Sowohl Bürgermeister Bechthold als auch die Mitglieder des Gemeindevorstandes sind demokratisch gewählte Vertreter der Bürgerinnen und Bürger und als solche agieren wir im Sinne der Gemeinde. Als Kollegialorgan sind wir am operativen Betrieb der Gemeinde beteiligt. Dazu gehört auch der Verkauf von Grundstücken. Dass die Verkaufsverhandlungen nicht öffentlich stattfinden können, versteht sich von selbst. Dies würde die Verhandlungsposition der Gemeinde gegenüber den potentiellen Investoren deutlich schwächen“, so Gerhard Pitz. „Demokratie bedeutet, dass man mehrheitlich getroffene Entscheidungen akzeptiert und nicht einklagt“, stellte abschließend Stefan Becker, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler und Mitglied der Gemeindevertretung, klar.

Freie Wähler Fernwald besuchten Fernwälder Schulen

Die diesjährige Winterwanderung der Freien Wähler führte zu beiden Grundschulen der Gemeinde. „Trotz Regenwetter trafen sich Freie Wähler und interessierte Bürger und informierten sich über den aktuellen Stand und den   Entwicklungsbedarf beider Schulen“, so Gerhard Pitz (1. Vorsitzender der Freien Wähler Fernwald). Zu Gast war Alexander Stolz (stellvertretender Kreisvorsitzender der Freien Wähler im Kreis Gießen) mit Partnerin.

Die Freien Wähler sehen einen dringenden Handlungsbedarf an beiden Schulstandorten aufgrund der steigenden Schülerzahlen und sich verändernden inhaltlichen Anforderungen. Gleichwohl sehen sie, dass beide Schulen mit Lehrern und aktiven Elternvereinen gut aufgestellt sind. „Es ist deutlich spürbar mit wieviel Engagement in den Schulen gearbeitet wird“, so Ulrike Bell-Rieper (Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Fernwald). Bekannt ist, dass beide Schulen einen hohen Bedarf an baulichen Veränderungen haben. „Der Schulträger hat dies erkannt und handelt entsprechend“, sagt die Steinbacherin Nadine Wendt (Mitglied im Ausschuss für Soziales, Jugend, Sport und Kultur). „Jedoch hätten wir uns eine Beteiligung der gemeindlichen Gremien an der Meinungsbildung gewünscht sowie eine Einladung zu den bereits stattgefundenen Informationsveranstaltungen in den Ortsteilen.“ Wie in den Medien berichtet wurde, scheint die Veränderung der Schulbezirke aufgrund des ausdrücklichen Wunsches der Steinbacher und Albacher Eltern vom Tisch zu sein. „Aus unserer Sicht hätte die Beschulung der Albacher Kinder in Annerod einige Vorteile mit sich gebracht, wie zum Beispiel eine Diskussion über konkrete Umbaumaßnahmen an der Steinbacher Schule. Wir akzeptieren natürlich den Elternwunsch, werden uns aber bei der Umsetzung der angedachten Maßnahmen an beiden Standorten zu Wort melden“, sagt Peter Holl (Beigeordneter des Gemeindevorstandes).

Dies betrifft an der Steinbacher Grundschule vor allem eine bauliche Ergänzung für die Mittagsversorgung, weitere Funktionsräume sowie einen Aufzug. „Der Aufzug sollte unserer Ansicht nach zügig eingebaut werden. Planungsmittel sollten auch für den Bereich der Mittagsversorgung durch den Landkreis ab dem Jahr 2021 bereitgestellt werden“, erklärt Jörg Brück (Gemeindevertreter).  Für die Anneröder Grundschule liegen bereits erste Entwürfe für den Um- und Erweiterungsbau vor. Die Freien Wähler schätzen die geplanten Räume für eine zweizügige Schule als ausreichend ein. Dringend benötigt werden weitere Klassenräume, Funktionsräume, ausreichend Platz für die Mittagsversorgung sowie moderne Toiletten.  „Wir wünschen uns eine Einbindung der Schule, der Gemeindegremien und der Ortsvereine für die weitere Planung der Verkehrsanbindung sowie der Hoffläche. „Die Verkehrsplanung muss einen Zufahrtsweg für die Gefahrenabwehr, wie Feuerwehr und Rettungsdienst, berücksichtigen“ erklärt Feuerwehrmann und stellvertretender Fraktionsvorsitzender Stefan Becker. „Die Verhältnisse „Auf der Platte“ sind sehr beengt. Einerseits brauchen wir für die Schulkinder viel Platz auf dem Pausenhof zum Spielen und eventuell für den Sportunterricht. Aber gleichzeitig sollte mitbedacht werden, dass die Fläche auch für örtliche Veranstaltungen bislang genutzt wurde und auch weiterhin zur Verfügung stehen sollte“, fügt Stefan Becker hinzu. Zudem geben die Freien Wähler zu bedenken, dass der Bau eines Parkplatzes in der geplanten Größenordnung einen falschen Anreiz darstellt und das bestehende Konzept der autofreien Schule gefährdet.

Freie Wähler Fernwald trafen sich zur Jahresgeneralversammlung 2018

Gerhard Pitz (1. Vorsitzender der Freien Wähler Fernwald) lud alle Mitglieder der Freien Wähler zur Jahresgeneralversammlung in die Gaststätte Hessischer Hof in Steinbach ein, um einen Blick auf das Geschäftsjahr 2017 zu werfen.

Bericht des 1. Vorsitzenden

In seinem Bericht verwies Pitz auf die neue Arbeitsstruktur des Vorstandes, die turnusmäßige Sitzungen beinhaltet und neben dem Tagesgeschehen auch langfristige strategische Themen angeht. Mit Freude blickte Pitz auf die beiden Höhepunkte des Vereinsjahres 2017  zurück. Sowohl das Herbstfest am 03. Oktober als auch die Winterwanderung im Januar seien auf großes Interesse bei den Fernwälder Bürgern gestoßen.

Bericht der Fraktionsvorsitzenden

Fraktionsvorsitzende Ulrike Bell-Rieper  informierte die Mitglieder über den eingebrachten Antrag  „Neue Bestattungskulturen in Fernwald“. Hier soll überprüft werden, ob die Einrichtung von Memoriamgärten auf den Fernwälder Friedhöfen möglich ist.  Positiv sehen die Freien Wähler den Abschluss des städtebaulichen Vertrages mit der Firma Depant. Die Steinbacher Gärten sind schon weithin sichtbar und die gute Nachfrage dort bestätigt, dass man sich für den richtigen Weg entschieden habe. Um auch auf neue Gewerbeanfragen reagieren zu können, wurde seitens der Fraktion in der Gemeindevertretung angeregt, dass die gemeindeeigene Erschließungs- und Betriebsgesellschaft (kurz EBF) als Mittler für freie Gewerbeflächen in Fernwald agiert. Mit einem klaren „Nein“ hat die Fraktion der Freien Wähler bei der im Herbst 2017 beschlossenen Erhöhung der Gewerbe- und Grundsteuer votiert. „Die von uns vorgeschlagenen moderateren Sätze wurden seitens der anderen Fraktionen nicht gesehen“, so Michael Guderian (Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses). Als die herausragenden Themen für das Jahr 2018 nannte die Fraktionsvorsitzende die Umsetzung des Kindergarten-Neubaus, die Errichtung eines Nahversorgungszentrums und die Verkehrsanbindung mit einem Kreisel in Annerod. Des Weiteren die Ausweisung einiger Arrondierungen für Wohn- und Gewerbebebauung in allen Ortsteilen. „Auch die Thematik „wiederkehrende Straßenbeiträge“  wird in Fernwald diskutiert werden müssen“, so die Schlussbemerkung.

Neuwahlen

Satzungsgemäße Neuwahlen standen ebenfalls auf der Tagesordnung. So wurden Sebastian Krieger als Beisitzers für den Ortsteil Steinbach, Horst Rieper als Beisitzer für den Ortsteil Annerod sowie Jörg Brück als Schriftführer jeweils in ihren Ämtern bestätigt.

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